Kreis Heinsberg: Pusch: Folgen noch offen
10.04.2008
Kreis Heinsberg: Pusch: Folgen noch offen. Die Gepardin Kira, die am Dienstag in Effeld ausgebüxt und ein kleines Mädchen verletzt hat, war am Donnerstagabend auch Thema im Kreisausschuss. Dort bestätigte Landrat Stephan Pusch den Politikern, dass der Tierhalter sich mit den zuständigen Fachämtern des Kreises sowie mit dem Ordnungsamt der Stadt Wassenberg abgestimmt habe, bevor er das Geparden-Gehege eingerichtet hatte. Die beiden Raubkatzen, die er dort hält, seien mit den erforderlichen artenschutzrechtlichen Dokumenten erworben worden. Alle Auflagen bezüglich des Geheges wurden bisher durch den Halter erfüllt, sagte Pusch. Welche Folgen der Ausbruch des Gepardenweibchen für ihren Halter haben wird, könne erst nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen gesagt werden. Bei den zuständigen Ämtern bestanden bislang keinerlei Anhaltspunkte für eine fehlende Sachkunde oder Unzuverlässigkeit des Tierhalters, heißt es von Kreisseite.
Chemnitz: Polizei hält Lastwagen mit 31 Ausländern an
Nordkorea: Harte Sanktionen wären Kriegserklärung
Nach New York für 149 Euro
Dubiose Zahlungen in Milliardenhöhe?: Korruptionsaffäre bei Siemens offenbar noch größer
Solingen: Ermittlungen nach Unfall
Frauen-WM: Neid gibt Aufgebot bekannt
Wülfrath: Erst Knall, dann Flammen
Geldern: Courage rockt Teens
Auf der Bahnhofswache: Randalierer setzte Zelle unter Wasser
Mettmann: Kapelle wird 100 Jahre alt
2854 | 2267 | 2402 | 2769 | 2152 |
2222 | 2093 | 2151 | 2846 | 2163 |
2796 | 2665 | 2867 | 2224 | 2220 |